Hasta Sāmudrika

Vedisches Handlesen

Hasta bedeutet Hand, Sāmudrika ist deren Prägung. Handlesen ist die Kunst diese Prägungen der Hand zu verstehen und zu übersetzen, denn Hände kommunizieren. Sie erzählen die Lebensgeschichte des Menschen hinter der Hand. Handleser`innen geben dementsprechend Einblick in die Erfahrungswelt und den Lebenslauf eines Menschen.

Inhalte

    Vedisches Handlesen

    Traditionelle Wurzeln

    Eine spezielle Form des Handlesens ist die indische Handlesekunst. Manch einer behauptet Indien sei die Wiege des Handlesens. Dieses Wissen sei mit einem Volksstamm, der auszog das Glück zu suchen, in den Westen gelangt, wo es bis heute, durch die Nachkommen dieses Volkes, auf den Jahrmärkten eine – wenn auch sehr umstrittene – Präsenz genießt.

    Unabhängig von dieser Legende hat das Handlesen im Westen wie auch im Osten seine Geschichte. In den frühen Hochkulturen Indiens, Ägyptens, Babyloniens und Assyriens war das Handlesen eine anerkannte Kunst, die in der westlichen Welt während der viktorianischen Zeit, als Chiromantie (Weissagung aus der Hand) eine blühende Renaissance erlebte. Die moderne wissenschaftliche Prägung der Folgezeit brachte das Handlesen, wie so viele esoterische Wissensdisziplinen, zunächst in Verruf und schließlich zum Erliegen. Auf dem Weg dahin war die Chirologie (Wissenschaft der Hände) der vergebliche Versuch das Handlesen in der modernen Wissenschaft salonfähig zu machen.

    Ganz anders in Indien. Die dortige Kultur verstand es seit jeher neue Strömungen aufzunehmen, ohne Bewährtes infrage zu stellen. Bis heute sind spirituelle und esoterische Traditionen auf dem indischen Subkontinent quicklebendig. Hasta Sāmudrika und viele andere Wissensdisziplinen der sogenannten Vedischen Tradition sind hier seit Jahrtausenden verwurzelt. Sie stehen weder in Konkurrenz noch in Widerspruch zu modernen Errungenschaften.

    Der Begriff „Vedisch“ bezieht sich auf „Veda“, ein Wort aus der Sprache Sanskrit. Veda bedeutet Wissen. Genauer: subtiles Wissen. Die Vedische Tradition ist diesem Wissen gewidmet, das dem Verständnis des Lebens und der Selbsterkenntnis dient. Viele verschiedene Wissensdisziplinen bedienen in dieser Tradition unterschiedliche Lebensthemen. Dazu gehören unter anderen Āyurveda, Yoga, Jyotisha Vedānta und Vāstu. Auch Hasta Sāmudrika ist Teil der Vedischen Tradition und wird daher auch als Vedisches Handlesen bezeichnet.

    Die indische Handlesekunst

    Jede Hand ein eigener Kosmos

    Auf den ersten Blick sieht jede Hand sehr ähnlich aus: ein Handteller, fünf Finger. Das war’s. Bei genauerer Betrachtung wird aber schnell klar wie differenziert die Hand ist und wie individuell sich diese Differenziertheit in jeder Hand Ausdruck verschafft. Tatsächlich gleicht keine Hand einer anderen. Das beginnt schon bei den Unterschieden zwischen Deiner eigenen rechten und linken Hand. Betrachte für einen Moment die Ausprägung Deiner Finger. Du findest einzelne Fingerglieder, die an der einen Hand länger oder kräftiger sind als an der anderen. Solltest Du noch nicht überzeugt sein, dann schau Dir einzelne Linienverläufe auf dem Handteller an. Spätestens jetzt wirst Du fündig.

    Die Hand bietet eine große Anzahl unterschiedlicher Strukturen, die in Hasta Sāmudrika allesamt ihre Bedeutung haben und interpretative Aussagen ermöglichen.

    Die Kunst des Handlesens wird in Englisch als „Palmistry“ bezeichnet. Abgeleitet von dem Begriff „Palm“ (Handteller) entspricht diese Bezeichnung der Vorstellung vieler Menschen, die das Handlesen als Handlinien lesen verstehen. Die Interpretation der Lebenslinie, Kopflinie, Herzlinie und der vielen anderen Linien ist wichtig, denn die Handfläche und ihre Zeichnung sind integraler Bestandteil des Handlesens. Allerdings erlauben sie nur in Verbindung mit der Prägung der Finger sinnvolle und fundierte Aussagen zum Leben eines Menschen.

    Während die Linien des Handtellers unter anderem entscheidend für die zeitliche Zuordnung von Ereignissen sind, lassen sich die Stärken und Talente eines Menschen, ohne die vielen anderen Anteile der Hand, nicht erfassen. Damit Du eine Vorstellung davon bekommst, welche Strukturen der Hand in Hasta Sāmudrika relevant sind, hier eine kleine Auflistung für Dich: der Handteller und seine zehn Regionen, die Finger und ihre einzelnen Glieder, die Haut, das Nagelbett und der Fingerabdruck jedes Fingers, die primären und sekundären Linien der Hand. All diese Strukturen bekommen erst durch ihre Zeichnung Aussagekraft. Dabei spielen die Symmetrie der Hand und einzelner Teile eine Rolle, wie auch Länge und Umfang, Größe und Markierungen.

    Vedisches Handlesen und Karma

    Wegweisend Einblick nehmen

    Die indische Kunst des Handlesens gilt als eine Schwester-Wissenschaft von Jyotisha, der Vedischen Astrologie. So werden z.B. bestimmte Bereiche der Hand den Planeten zugeordnet. Beide Wissenschaften teilen sich die Aufgabe das Karma eines Menschen zu bestimmen. Karma ist das komplexe Geflecht aus Ursachen und Effekten von Handlungen – unseren eigenen und denen anderer – die unser Leben begleiten und gestalten. Die Agenda der indischen Handlesekunst ist nichts Geringeres, als anhand der Prägungen der Hand nachzuvollziehen, was das Leben zu welcher Zeit für einen Menschen bereithält.

    Finger lesen

    am Beispiel Zeigefinger

    Der Zeigefinger wird beispielsweise unter anderem mit der Führungskompetenz eines Menschen assoziiert. Ist er lang und schlank, spricht das für Kompetenz, die gekoppelt ist an Freundlichkeit und Offenheit. Ein kurzer und dicker Zeigefinger deutet hingegen auf das starke Bedürfnis zu führen, bei gleichzeitigem Mangel an Kompetenz, kompensiert durch großspuriges Auftreten.

    Wenn es Dir so geht, wie den meisten Lesern, dann hast Du soeben Deinen eigenen Zeigefinger inspiziert oder hast bereits bestimmte Personen und deren vermeintliche Zeigefinger vor Deinem geistigen Auge. Das ist die Faszination, aber auch die Gefahr von Hasta Sāmudrika. Bereits ein markantes Attribut der Hand kann uns manchmal erstaunliche Einblicke gewähren. Doch Vorsicht! Handlesen verlangt weit mehr. Auch wenn die Versuchung groß ist eine einzelne Struktur der Hand und deren Ausprägung zu nutzen, um eine Aussage über einen Menschen zu formulieren, sollte dies immer im Kontext zum Rest der Hand geschehen. Die Kunst des Vedischen Handlesens liegt in der richtigen Kombination vieler unterschiedlicher Merkmale, die eine Hand präsentiert. Der gleiche lange, schlanke Zeigefinger, der zuvor Führungskompetenz signalisierte, könnte gebogen und kombiniert sein mit einem flachen, dünnen Handteller, bläulicher Hautfarbe und einem breiten, kurzen Nagelbett. In diesem Fall bliebe von unserer freundlichen und offenen Führungsgestalt nicht viel übrig.

    Hasta Sāmudrika // Kosmos Hand

    Auf den Blickwinkel kommt es an

    Damit das Vedische Handlesen sein Potenzial für uns entfalten kann, denken wir als Handleser in Kategorien von kleineren und größeren Ordnungen, die wir als Makrokosmos und Mikrokosmos bezeichnen können. Der Zeigefinger ist in diesem Sinne ein Mikrokosmos innerhalb des Makrokosmos Hand. Betrachten wir uns aber den Zeigefinger genauer, dann wird dieser selbst zum Makrokosmos und seine Fingerglieder, Nagelbett und Fingerabdruck, sowie die Region des Handtellers unmittelbar unter dem Zeigefinger werden zum Mikrokosmos. Diese Denk- und Betrachtungsweise ermöglicht es uns immer tiefer in die Realität eines Menschen einzutauchen. Soll heißen, wir nähern uns der Hand und damit der Lebensgeschichte von den großen Strukturen, über untergeordnete Ebenen, bis zu immer kleineren Details an, ohne dabei die Prioritäten zu verwechseln.

    Handformen und die Elemente

    Interpretation beleben

    Ein schönes Beispiel dafür ist die Verwendung der fünf großen Elemente der Vedischen Tradition in Hasta Sāmudrika. Abhängig von der Handform fällt jede Hand unter die Domäne eines der vier Elemente Erde, Wasser, Feuer oder Luft. Das fünfte Element Ether – Ākāsha - bildet den Rahmen, in dem sich die anderen vier manifestieren. Die Bestimmung dieses Elements gehört mit zu den ersten Erwägungen beim Betrachten einer Hand. Das primäre Element einer Hand ergibt sich aus dem Zusammenspiel zwischen der Form des Handtellers und der Länge der Finger. Die Form des Handtellers, der entweder in die Breite oder in die Länge strebt, kombiniert sich mit langen oder kurzen Fingern. Je nach Kombination ordnet sich die gesamte Handform einem der Elemente zu. Die typische Charakteristik des primären Elements durchdringt sämtliche weiteren Erwägungen und Details der Handanalyse. Ist das Element Luft dominant, wird die Hand als Lufthand bezeichnet. Entsprechend gibt es den Handtyp Feuerhand, Wasserhand und Erdhand.

    Das Element Feuer indiziert unter anderem hohe Motivation, Initiative für Fortschritt und wenig Beständigkeit. Das Element Erde hingegen Langsamkeit, Regelmäßigkeit und wenig Flexibilität. Prägt nun das Element Feuer den Makrokosmos Hand, dann betrachten wir beim Handlesen alle weiteren Details durch den Filter dieses Elements. Die zuvor beschriebenen Varianten des Zeigefingers (einmal lang und schlank und einmal kurz und dick) und die damit verbundene Führungskompetenz oder ein Mangel dergleichen, sind mit einer Feuerhand angetrieben durch hohe Motivation, Initiative für Fortschritt und wenig Beständigkeit. Ganz anders, wenn der Filter unserer Betrachtung der Hand durch ein primäres Element Erde erfolgt. Führung geschieht mit einer Erdhand auf der berechenbaren Basis von langsamem Vorgehen, der Einhaltung von Regeln und festen Vorgaben.

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    Norm und Besonderheit in der Handanalyse

    Prioritäten richtig setzen

    Du bist nun damit vertraut, dass Hasta Sāmudrika die Prägung der vielen Details einer Hand erfasst und diese in das Karma eines Menschen übersetzt. Ein anspruchsvolles Unterfangen. Wie Du gesehen hast, reicht es dafür nicht diese Details und ihre Bedeutung aufzulisten. Vielmehr gilt es diese zu ordnen und in das richtige Verhältnis zueinander zu setzen. So, wie es der Dirigent eines Sinfonieorchesters versteht seine Musiker einzusetzen, um eine Sinfonie kunstvoll zu entfalten, so versteht es ein Handleser die vielen Details einer Hand aufeinander abzustimmen, um das Karma eines Menschen wiederzugeben. Eine Abweichung von der Norm kann dabei zum Dreh- und Angelpunkt der Interpretation werden. Was einen Menschen von anderen unterscheidet und ihm Individualität verleiht, ist seine ganz persönliche Abweichung von der Norm. Diese Individualität findet ihren Ausdruck in seiner Hand. Der geschulte Blick erkennt diese Besonderheit und rückt sie in den Mittelpunkt der Handanalyse. Das kann in einer Hand zum Beispiel die Ausprägung des Daumens sein oder in einer anderen Hand eine markante Handlinie. Die Kunst des Handlesens ist das inspirierte Arrangement der vielen anderen Details um diesen individuellen Blickfang.

    Hasta Sāmudrika dynamisch

    Hände in Aktion

    Hände werden in Hasta Sāmudrika nicht nur statisch betrachtet, sondern auch in Aktivität. Kein Körperteil (abgesehen vom Mund) wird so intensiv eingesetzt wie die Hände, wenn wir als Menschen kommunizieren. Gesten sind daher ein reicher Fundus für alle Handleser:innen. Ein einzelner Finger kann in den Fokus der Interpretation gelangen, wenn seine Aktivität die gesprochenen Worte häufig unterstreicht. Ein Klassiker dafür ist der erhobene Zeigefinger. Aber auch die Handhaltung eines Menschen ist ausdrucksstark. Welche Finger und Handareale werden dabei gezeigt, welche verborgen? Wer die Details der Hand zu deuten weiß, macht sich diese auch hier zunutze. Gesten und Handhaltung sind für HandleserInnen willkommene Ausdrucksvarianten der sich mitteilenden Hände.

    Die Rolle der Handlinien

    Das richtige Timing

    Karma umfasst, neben dem „was“ im Leben eines Menschen geschieht, auch das „wann“. Einem 20-jährigen Menschen mittels Handlesen beruflichen Erfolg vorauszusagen, ist für diesen, ohne eine zeitliche Zuordnung, nicht sehr aufschlussreich. Vorhersagen müssen Timing beinhalten. In der indischen Handlesekunst kommen für diesen Zweck verschiedene Linien der Handinnenfläche ins Spiel. Dazu gehören die Lebenslinie, die Schicksalslinie, die Kopflinie und die Herzlinie. Jede dieser Handlinien hat eine Verlaufsrichtung und das Lebensalter wird diesem Verlauf zugerechnet. Sowohl eine Linie selbst wie auch die Areale der Hand, die von der Linie durchzogen werden, sind bestimmten Lebensthemen zugeordnet. Markierungen und Zeichnungen auf den relevanten Linien, sowie Verbindungen zu anderen Linien, erlauben es Ereignisse zu definieren und zeitlich zuzuordnen. Die Vergangenheit wird dabei genauso transparent, wie die Gegenwart und die Zukunft. Das richtige Timing ist die hohe Schule des Handlesens, die neben Detailkenntnis auch die inspirierte Kombination aller Faktoren erfordert.

    Vedisches Handlesen & Inspiration

    Mehr als Fakten und Logik

    Fakten und Logik sind die Basis des Handlesens. Ohne die Details der Hand und deren Bedeutung zu studieren und zu verstehen, fehlt Hasta Sāmudrika die Grundlage. Doch es bedarf mehr, um einer Hand das Karma eines Menschen zu entlocken. Das Vedische Handlesen benötigt Inspiration. Ohne Inspiration stößt die Logik allein schnell an ihre Grenzen. Der Mensch, der die Hand liest, ist daher entscheidend dafür, dass sich das Karma des Menschen, dessen Hand gelesen wird, offenbart.

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    Hände im Fokus

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    Häufig gestellte Fragen

    zu Hasta Sāmudrika

    Wenn vedisches Handlesen funktioniert, warum ist es dann nicht weitverbreitet und anerkannt?

    Jede Hand ist ein Arrangement vieler Markierungen, die eine erfahrene Handleser*in subjektiv und zielsicher zu treffenden Aussagen zusammenfasst. Objektivierbar sind diese Aussagen allerdings nicht. Daher genügen sie auch nicht den gültigen wissenschaftlichen Ansprüchen unserer westlichen Welt, was eine weite Verbreitung erschwert. Der indischen Kultur fällt es beispielsweise wesentlich leichter moderner Wissenschaft und esoterischer Tradition eine Koexistenz zu ermöglichen.

    Kann man mit einer bestimmten Markierung der Hand wirklich eine zuverlässige Aussage treffen?

    Jede einzelne Markierung der Hand gilt es immer ins Verhältnis zu den Prägungen der restlichen Hand zu setzen. Ein und dieselbe Markierung kann in dieser Weise in zwei unterschiedlichen Händen zu zwei unterschiedlichen Aussagen führen.

    Welche Hand ist wichtiger, die rechte oder die linke Hand?

    Rechte und linke Hand sind beide wichtig und ergänzen sich in Hasta Sāmudrika gegenseitig.

    Warum hat das Handlesen so einen Beigeschmack von Jahrmarkt und Kristallkugel?

    Dem Handlesen wurde im Laufe der Geschichte die gute Reputation genommen, da die Richtigkeit der Aussagen nicht objektivierbar und die Inspiration einer geschulten Handleser*in nicht beweisbar ist. In den meisten westlichen Ländern waren Jahrmärkte die einzigen Rückzugsgebiete für die einst noble Kunst des Handlesens.

    Wie ausführlich muss man eine Hand betrachten, um Aussagen treffen zu können?

    Wenn du mit Handlesen beginnst, schaust Du Dir stets die ganze Hand bis ins Detail an. Gewinnst Du mit der Zeit mehr und mehr Praxis und Erfahrung, dann gibt Dir manches Mal schon ein Ausschnitt der Hand, eine Fingerhaltung oder eine Geste Hinweise, die Dein Verständnis beflügeln.

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